Berufsunfähigkeitsversicherung Alternative - Ihre Anfrage

Berufsunfähigkeitsversicherung

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Rechtsgültig verpflichtende Erstinformationen

Wagdi El-Gamali ist bei der IHK Region Stuttgart als Versicherungsmakler mit einer Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 der Gewerbeordnung gemeldet. Vermittlerregisternummer: D-QTDC-93PRM-75

Sie können die Eintragung bei der Registerstelle überprüfen:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29, D-10178 Berlin, Tel. 0180 5 005850 (14 Cent/Min aus dem dt. Festnetz, höchstens 42 Cent/Min aus Mobilfunknetzen) oder auf der Internetseite www.vermittlerregister.org bzw. www.vermittlerregister.info

Wagdi El-Gamali besitzt weder direkte noch indirekte Beteiligungen von über zehn Prozent an den Stimmrechten oder am Kapital eines Versicherungsunternehmens noch besitzen Versicherungsunternehmen oder Mutterunternehmen von Versicherungsunternehmen eine direkte oder indirekte Beteiligung von über zehn Prozent an den Stimmrechten oder am Kapital von Herrn Wagdi El-Gamali.

Bei Streitigkeiten zwischen Versicherungsvermittlern und Versicherungsnehmern können folgende Schlichtungsstellen angerufen werden:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32, 10006 Berlin
Tel: 0 30 - 20 60 58 - 0
Internet: www.versicherungsombudsmann.de


Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22, 10052 Berlin
Tel: 0 18 02 - 55 04 44 (6 Cent/Anruf aus dem dt. Festnetz, höchstens 42 Cent/Min aus Mobilfunknetzen)
Internet: www.pkv-ombudsmann.de


Berufsunfähigkeit - Definition
Jeder vierte Arbeitnehmer muss seine Tätigkeit vor Erreichen des Rentenalters wegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit aufgeben. Es trifft nicht nur Menschen mit körperlicher Belastung und hohem Unfallrisiko, sondern auch Arbeitnehmer in kaufmännischen Berufen. Schäden an der Wirbelsäule und den Gelenken, seelische und Herz- Kreislauferkrankungen sind häufig die Ursache. In der heutigen Zeit empfehlen selbst Versicherungsgegner den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Im Jahr 2001 wurde die Berufsunfähigkeitsrente von der gesetzlichen Rentenversicherung abgeschafft und durch die Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung (Erwerbsmindrungsrente) ersetzt. Gesetzlich Versicherte, die vor dem 02.01.1961 geboren und berufsunfähig im Sinne des bis zum 31.12.2000 geltenden Rechtswaren, können ab 01.01.2001 im Rahmen einer Vertrauensschutzregelung eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung erhalten.

Versicherungsunternehmen verwenden in den Bedingungen häufig folgende Formulierung für Berufsunfähigkeit: "Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich sechs Monate ununterbrochen außer Stande ist, ihren Beruf oder eine andere Tätigkeit auszuüben, die auf Grund ihrer Ausbildung und Erfahrung ausgeübt werden kann und ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht". Der Wortlaut zur Feststellung der Berufsunfähigkeit kann von den Gesellschaften unterschiedlich formuliert werden.

Neben der privaten Haftpflichversicherung zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Versicherungen. Bei fehelender Vorsorge droht nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit ein finanzielles Desaster. Die gesetzliche Absicherung reicht häufig nicht aus. Überlassen Sie nichts dem Zufall, ermitteln Sie hier die Versorgungslücke im Falle einer möglichen Berufsunfähigkeit. Wichtig: Berufsunfähigkeitsrenten müssen nach dem Ertragsanteil versteuert werden.


Definition Berufsunfähigkeitsversicherung

1. Begriff: Versicherung gegen das Risiko einer Berufsunfähigkeit. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung handelt es sich um einen selbstständigen Versicherungszweig und nicht um eine Zusatzversicherung. Im Versicherungsfall zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung dem Versicherten eine vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente.

2. Leistungsvoraussetzungen für Berufsunfähigkeitsversicherungen: Nach der klassischen Berufsunfähigkeitsregelung liegt der Versicherungsfall vor, wenn eine mind. fünfzigprozentige Berufsunfähigkeit besteht. Ist dies der Fall, werden 100 Prozent der vereinbarten Versicherungsleistungen erbracht. Staffelregelungen sehen eine Berufsunfähigkeitsleistung ab einem Grad der Berufsunfähigkeit von 25 Prozent oder 33 Prozent vor. Die Berufsunfähigkeitsrente wird dann erst ab 75 Prozent bzw. 67 Prozent Berufsunfähigkeit in der vereinbarten Höhe gezahlt. Die Staffelregelungen führen nicht zu einer Reduzierung des Beitrags. Gilt die sog. 75-Prozent-Klausel, liegt eine Berufsunfähigkeit erst ab einem Berufsunfähigkeitsgrad von 75 Prozent vor. In dieser Variante ist der Beitrag geringer als in den anderen Fällen. Allerdings sind auch die Leistungsvoraussetzungen entsprechend hoch.

3. Schüler, Auszubildende und Studierende: Auch Schüler, Auszubildende und Studierende können sich bereits gegen Berufsunfähigkeit versichern. Dieser Personenkreis hat im Fall einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit noch gar keinen oder allenfalls einen nur minimalen gesetzlichen Versicherungsschutz. Da von Schülern, Auszubildenden und Studierenden noch kein Beruf ausgeübt wird, gelten für die Einstufung spezifische Bedingungen. Einige Versicherer bieten für die Dauer der Ausbildung nur eine Absicherung gegen Erwerbsunfähigkeit an, andere bieten einen Berufsunfähigkeitsschutz an, machen aber die Entscheidung, auf welchen Beruf geprüft wird, von der restlichen Ausbildungszeit abhängig. D.h., je näher der Versicherungsnehmer an das Ende seiner Ausbildungszeit gelangt ist, desto eher wird auf den angestrebten Beruf geprüft. Die Regelungen sind allerdings von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich. Da das Risiko für Schüler, Auszubildende und Studenten, berufsunfähig zu werden, niedrig ist, sind die Beiträge entsprechend günstig. Die Höhe der versicherbaren Berufsunfähigkeits- bzw. Erwerbsunfähigkeitsrente wird von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich festgelegt.

4. Risikoprüfung: Anträge auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung bedürfen einer bes. Prüfung hinsichtlich der Versicherbarkeit des Risikos.

a) Medizinische Risikoprüfung einer Berufsunfähigkeitsversicherung: Bei Antragsaufnahme einer Berufsunfähigkeitsversicherung wird zunächst anhand der Gesundheitsfragen geprüft (Gesundheitsprüfung), ob der Antrag zu normalen Bedingungen und zum beantragten Tarifbeitrag angenommen werden kann. Im Fall von Vorerkrankungen sind medizinische Zusatzerklärungen für eine rasche Risikobeurteilung der Berufsunfähigkeitsversicherung hilfreich. Ergibt die Risikoprüfung, dass ein Antrag nicht zu den angebotenen Bedingungen angenommen werden kann, wird in erster Linie geprüft, ob durch einen medizinischen Risikozuschlag ein Ausgleich für das erhöhte Risiko geschaffen werden kann. Ist dies nicht der Fall, wird versucht, über einen sinnvollen Leistungsausschluss, eine Begrenzung der Leistungsdauer u.Ä. einen Weg zu finden, dem Antragsteller einen Versicherungsschutz anzubieten. U.U. wird der Vertrag für eine bestimmte Zeit zurückgestellt oder die Übernahme des Versicherungsschutzes ganz abgelehnt. Überschreitet die beantragte Berufsunfähigkeitsrente eine vom Versicherer festgelegte Obergrenze in Abhängigkeit vom Alter des Antragstellers (Untersuchungsgrenzen), wird zusätzlich zum Antrag der Berufsunfähigkeitsversicherung eine ärztliche Untersuchung notwendig. Für das Versichertenkollektiv ist es von wesentlicher Bedeutung, dass bei der Antragstellung der Berufsunfähigkeitsversicherung eine gründliche Risikoprüfung vorgenommen wird. Eine andere Annahmepolitik führt infolge sinkender Überschüsse zwangsläufig zu höheren Prämien.

b) Wirtschaftliche Risikoprüfung der Berufsunfähigkeitsversicherung: Die empirischen Verhältnisse zeigen, dass das subjektive Risiko, berufsunfähig zu werden, überproportional mit der Höhe der versicherten Rente steigt. Bei der wirtschaftlichen Risikoprüfung einer Berufsunfähigkeitsversicherung prüft der Versicherer deshalb, ob die beantragte Rente in einem vernünftigen Verhältnis zum Einkommen des Versicherten steht. Als Obergrenze setzen viele Versicherer 80 Prozent des persönlichen Bruttojahreseinkommens unter Berücksichtigung aller privaten Berufsunfähigkeitsversicherungen – einschließlich der beantragten Berufsunfähigkeitsversicherung – als Jahresrente an.